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Versteckte Kosten – DB Monitoring

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Dieses Thema enthält 0 Antworten und 1 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  grbee vor 3 Jahre, 2 Monate.

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    grbee
    Keymaster

    Bei jedem Oracle Database-as-a-Service Projekt lohnt es sich die Monitoring Strategie zu überprüfen.
    Traditionell laufen die Vielzahl der Oracle DBs auf dedizierten Servern. Damit sind die Lizenzkosten auf die Zahl der Cores beschränkt. So auch für die Optionen/Packs.
    Mit Virtualisierung, findet wir uns in einer anderen Welt wieder. Es müssen alle Server gleich lizenziert sein. Ausnahme die von Oracle freigegebene Hard-Partitionierungstechnologien.

    Was hat das mit Monitoring zu tun?
    ————————————————————————
    Es gibt die eine Gruppe von Monitoringlösungen, die z.B. bestimmte Funktionen von Oracle DB ansprechen. Dies löst die Aktivierung eines Packs aus. Beispielsweise das Diagnostics/Performance Pack.
    Die andere Gruppe von Monitoring umgeht dies und es wird kein Diagnostics/Performance Pack aktiviert.
    Bisher war die DB auf einem dedizierten Server, die Lizenzkosten für das Pack auf die Corezahl des Servers beschränkt.
    Sind alle DBs virtualisiert, dann wird die Funktion in der ganzen Virtualisierungslandschaft lizenzpflichtig.
    Kommt beispielsweise StandardOne, Standard Edition zum Einsatz, dann wechselt die Edition automatisch auf die Enterprise Edition.

    Fazit
    ————————————————————————-
    Es lohnt sich nochmal genau zu überprüfen, wie sich das aktuelle Monitoring verhält.

    • Dieses Thema wurde geändert vor 3 Jahre, 2 Monate von  grbee.

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